Affidamento in den Medien

Keine Wohnung, kein Geld, kein Job Zeitschrift: Diakonie für Sie, Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Ausgabe 4/2017


Hohe Dunkelziffer: Frauen ohne Wohnung

Diakonie, Journal - Online

30.11.2017

unter:

 

 

https://www.diakonie.de/journal/hohe-dunkelziffer-frauen-ohne-wohnung/

"Es kann schnell gehen Wohnung, Arbeit und geregelte Lebensumstände zu verlieren, davon weiß Stephanie Schlör zu berichten. Sie leitet das Frauenzentrum affidamento in Berlin-Neukölln."


"Ein Schutzraum für Wohnungslose Frauen"

Körnerpost. Quartierszeitung für den Körnerpark

37. Ausgabe, Dezember 2009 / Januar 2010

„Affidamento“ steht seit Frühjahr auf dem kleinen Schild an dem hübschen Haus in der Emser Straße 4. Das Wort kommt aus dem italienischen Feminismus und meint die Entstehung einer Grundlage für weibliche Freiheit. Affidamento versteht sich in diesem Sinn als Anlaufstelle für Frauen ohne Wohnung. Die beiden Sozialpädagoginnen Claudia Buchner und Heike Regulin sind Existenzgründerinnen, sie arbeiten seit zwanzig Jahren in diesem Bereich ... weiter ...

 


"Ein Kunstobjekt über Obdachlose und die Liebe"
Beitrag im ZDF, Volle Kanne
Veröffentlicht am 23.02.2015

Haben Obdachlose Liebesbeziehungen - und wie können sie diese leben? Der Künstler Stefan Weiller hat sich mit Obdachlosen über die Liebe unterhalten. Eine davon ist Renate. Die dreifache Mutter wurde von ihrem Mann verlassen und verlor daraufhin alles. Das Kunstprojekt verbindet den berühmten Liederzyklus von Franz Schubert mit Geschichten aus dem wahren Leben und wurde so zu einem berührenden Konzert ...